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Als Tanzpartnerin ihres Vaters wurde Rita Hayworth 1934 für den Film entdeckt. Im Verlauf ihrer Karriere wirkte sie bis 1972 in 60 Spielfilmen mit. In den privat unterkunft prag Jahren machte sie wiederholt Schlagzeilen, als sie sich bei öffentlichen Auftritten auffällig vergesslich zeigte und merkwürdig verhielt, was seinerzeit auf übertriebenen Alkoholkonsum zurückgeführt wurde. Bei einer Umfrage des American Film Institute aus dem Jahr 1999 wurde Hayworth auf Platz 19 der 25 größten weiblichen Filmlegenden gewählt. 1913 von Sevilla in die Vereinigten Staaten ausgewandert war. Bereits im Alter von vier Jahren erhielt Hayworth erste Tanzstunden bei ihrem Vater, bei denen sie ihr erstes Paar Kastagnetten einsetzte. Wenn Eduardo und Elisa gemeinsam auf Tournee waren, wurde sie von ihrem Onkel Angel Cansino unterrichtet.

Nachdem die Weltwirtschaftskrise ab Ende der 1920er Jahre dazu geführt hatte, dass sich immer weniger Amerikaner Tanzstunden leisten konnten und auch die Nachfrage in Hollywood abnahm, sah sich Eduardo Cansino gezwungen, seine bis dahin gut besuchte Tanzschule zu schließen und erneut mit seiner Schwester als Tanzduo aufzutreten. Die Familie zog schließlich in die Nähe der Grenze nach Chula Vista. Da Hayworth inzwischen bis zu vier oder fünf Shows an einem Tag absolvieren musste, nahm Eduardo seine Tochter vorzeitig aus der Schule und ließ sie von Privatlehrern in ihren Pausen unterrichten. In einem Nachtclub in Agua Caliente, das als Resort mit Pferderennbahn und Stierkämpfen besonders beliebt bei Filmleuten war, erhielten die Cansinos schließlich ein mehrmonatiges Engagement. Eine erste größere Rolle hatte sie in dem noch im selben Jahr entstandenen Filmmusical Paddy O’Day, in dem sie als russische Einwanderin Tamara Petrovitch einem kleinen Waisenmädchen, gespielt von Jane Withers, dabei hilft, ein neues Heim zu finden.

Es war jedoch ihr Auftritt in dem von Columbia als Blockbuster angelegten Fliegerfilm S. Regie von Howard Hawks, der Hayworths Karriere den entscheidenden Impuls gab. Columbia hatte jedoch Schwierigkeiten, geeignete Projekte für die Schauspielerin zu finden. Hayworths tänzerisches Talent an der Seite von Tony Martin kaum gefordert. Ihren endgültigen Durchbruch hatte Hayworth zwei Loan-Outs zu verdanken. Hayworth in die A-Liga Hollywoods katapultierte. Reich wirst du nie war der erste von zwei gemeinsamen Filmen mit Fred Astaire, der Astaires Karriere nach dem vorläufigen Ende seiner Zusammenarbeit mit Ginger Rogers wiederbeleben und Hayworth in diesem Genre etablieren sollte. Mit Du warst nie berückender folgte 1942 Hayworths zweites Musical mit Astaire, das dem Publikum mit seiner in Argentinien spielenden, märchenhaften Geschichte Eskapismus bot und ähnlich erfolgreich war wie sein Vorgänger.

Abseits der Leinwand war Hayworth, deren Brüder während des Zweiten Weltkriegs als Soldaten im Pazifik und in Europa stationiert waren, wie viele andere Stars ihrer Zeit damit beschäftigt, das Land in Kriegszeiten moralisch zu unterstützen. Im Mai 1943 begannen die Dreharbeiten für Columbias größtes Projekt des Jahres. Showgirl auf, das aufgrund seines hübschen Gesichts Karriere macht, dabei aber nicht glücklich wird und am Ende zu dem Mann zurückkehrt, den es liebt. Waren während des Kriegs vor allem leichte, farbenfrohe Musicals gefragt, blühte nach Kriegsende der Film noir mit seinen pessimistischen und desillusionierenden Weltanschauungen auf. Nach dem immensen Erfolg von Gilda war Hayworth auf der Höhe ihres Ruhms als Leinwandgöttin. Für Columbia lag es daher nahe, sie in ihrem nächsten Film als Terpsichore zu besetzen, die als göttliche Muse des Tanzes auf die Erde kommt, um eine für sie inakzeptable Broadway-Show neu zu inszenieren. Hayworth spielte die verheiratete Elsa Bannister, die den von Welles gespielten Seemann Michael O’Hara in ein Netz aus Intrigen verstrickt und dabei auch vor Mord nicht zurückschreckt.

Nach ihrer Trennung von Orson Welles und dem anstrengenden Dreh von Liebesnächte in Sevilla beschloss Hayworth im Mai 1948, bis zu ihrem nächsten Film für mehrere Monate Urlaub zu machen. In New York sah sie sich zunächst die neusten Theaterstücke an, bevor sie nach Paris weiterreiste. Nach dem Scheitern ihrer turbulenten Ehe mit Khan kehrte Hayworth 1951 nach Hollywood zurück. Drei Jahre waren inzwischen seit ihrem letzten Leinwandauftritt vergangen. Aufgrund ihrer vierten Ehe mit dem Sänger Dick Haymes, die von Ärger mit staatlichen Behörden und gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Columbia wegen des gescheiterten Projekts Joseph and His Brethren geprägt war, legte Hayworth eine weitere mehrjährige Filmpause ein. Nicht länger bei Columbia unter Vertrag, war Rita Hayworth bis zum Ende ihrer Karriere als freischaffende Schauspielerin aktiv. Auf der Suche nach Rollen, die ihr dabei helfen sollten, mit fast 40 endlich das Image der sinnlichen Gilda hinter sich zu lassen und ins ersehnte Charakterfach zu wechseln, half ihr ihr späterer fünfter Ehemann James Hill.

Hayworth und James Hill gründeten schließlich eine eigene kleine Produktionsfirma namens Hillworth. Filmproduzentin in Erscheinung und wurde dafür erstmals auch im Vorspann erwähnt. John Wayne in der Rolle einer ehemaligen Hochseilartistin und als Mutter von Claudia Cardinale besetzt. Im Alter von 43 Jahren machten sich bei Rita Hayworth die ersten Anzeichen der Alzheimer-Krankheit bemerkbar. Zu Beginn der 1970er Jahre hatte sich ihr Gesundheitszustand derart verschlechtert, dass sie keine weiteren Rollen mehr annehmen konnte. Im Juli 1981 wurde sie entmündigt.

New York und Chicago an ihre Mutter und sammelt dabei durch Spenden der New Yorker High Society Geld für die Erforschung der Alzheimer-Krankheit. Rita Hayworth war insgesamt fünfmal verheiratet und hatte zwei Töchter. Im Jahr 1937 heiratete sie den 20 Jahre älteren Geschäftsmann Edward C. Judson, der sie managte und ihre Karriere vorantrieb. Die Ehe wurde im Mai 1942 geschieden. Im Mai 1949 wurden die als Katholikin erzogene Hayworth und der als Playboy bekannten Prinz Aly Khan, der als Sohn des Aga Khan III.

Im September 1953 heiratete Hayworth den in den Vereinigten Staaten populären argentinischen Sänger Dick Haymes. Die Ehe wurde jedoch nach nur zwei Jahren im Dezember 1955 geschieden. Im Februar 1958 ging Hayworth mit dem Filmproduzenten James Hill ein fünftes und letztes Mal eine Ehe ein, die jedoch im September 1961 ebenfalls in Scheidung endete. Ava Gardner in der Rolle einer spanischen Tänzerin, die zum gefeierten Hollywood-Star aufsteigt und einen Adeligen heiratet, basiert zum Teil auf Hayworths Leben. Ursprünglich war sogar Hayworth für die Titelrolle vorgesehen, die sie jedoch aufgrund der Parallelen zu ihrer eigenen Biografie ablehnte. They go to bed with Gilda, they wake up with me.

Sie gehen mit Gilda ins Bett, sie wachen mit mir auf. Image und dessen Auswirkungen auf ihr Liebesleben anspielt. Hayworth in einem Video zu dem Song Smooth Criminal zu sehen, in dem Michael Jackson durch Montage einen Handschuh auffängt, den Hayworth in der Rolle der Gilda ins Publikum wirft. Rita Hayworth wirkte von 1939 bis 1948 in einer Reihe von US-amerikanischen Hörspielproduktionen und Radioshows mit. Folge Only Angels Have Wings vom 29. Folge Elmer the Great vom 14. Folge It’s Time to Smile vom 8.

Folge Remember the Night vom 22. Folge There Are Frenchmen and Frenchmen vom 29. Folge The Strawberry Blonde vom 23. Folge Gracie’s Dating Service vom 29. Folge From Palm Springs vom 5. Folge The Lady Has Plans vom 26. Folge Keeping Rita Company vom 21. Folge Break of Hearts vom 11.

Folge From San Francisco vom 20. Folge Going to Dinner vom 20. Folge This Love of Ours vom 4. Folge Alan Visits Rita Hayworth vom 15. Folge Three Times Murder vom 3. Folge Sixth Anniversary Program vom 29. The Ed Sullivan Show mit Ed Sullivan, Folge vom 22. The Time, The Place and the Woman.

Norton, New York 1977, ISBN 0-393-07526-5. Delacorte Press, New York 1983, ISBN 0-385-29265-1. Gene Ringgold: The Films of Rita Hayworth. Citadel Press, Secaucus 1974, ISBN 0-8065-0439-0. Abrams, New York 2001, ISBN 0-8109-1434-4. Mit einem Essay von Marli Feldvoß.

Verlag Neue Kritik, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-8015-0301-1. Rutgers University Press, New Brunswick 2004, ISBN 0-8135-3389-9. Neil Grant: Rita Hayworth in Her Own Words. In: Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz und Karsten Witte: Die Unsterblichen des Kinos. Glanz und Mythos der Stars der 40er und 50er Jahre. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-596-23658-4, S.

Film über die zweite Hochzeitsreise von Rita Hayworth und Aly Khan, Regie: Jackson Leighter, USA 1951, 60 Minuten. Hollywood and the Stars: The Odyssey of Rita Hayworth. Regie: Al Ramrus, USA 1964, Wolper Productions, 30 Minuten. Rita Hayworth: Dancing Into the Dream. Regie: Arthur Barron, USA 1990, King Arthur Productions, 60 Minuten. Regie: Laurent Preyale, Frankreich 2000, Striana Productions, 26 Minuten. Regie: Elaina Archer, USA 2003, Turner Classic Movies, 59 Minuten.

Nachruf in der New York Times, 16. Lerner: When Illness Goes Public: Celebrity Patients and How We Look at Medicine. The Johns Hopkins University Press, 1. Delacorte Press, New York 1983, S. In: The New York Times, 15. Winthrop Sargeant: The Cult of the Love Goddess in America. Dick: The Merchant Prince of Poverty Row.

University Press of Kentucky, 1993, S. They can have the headlines, I’ve had enough! The only headlines I want are on my acting. Rita at forty-seven has never looked less like a beauty, or more like an actress. Kevin Thomas in Los Angeles Times zit. Verlag Neue Kritik, Frankfurt am Main 1996, S. Manuel Puig: La traición de Rita Hayworth.

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In: The New York Times, 1. Tony Magistrale: The Films of Stephen King. Manohla Dargis: The Pop Spectacular That Almost Was. In: The New York Times, 29. How He Built an Empire From the Blues. David Fricke: The Mysterious Case of the White Stripes.

Mike Robinson: A Brief History of Jack White’s Guitar Collection auf myrareguitars. Diese Seite wurde zuletzt am 10. Mai 2021 um 16:44 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Alle Galerien und Links werden von Drittparteien bereitgestellt. Wir verfügen über keinerlei Kontrolle über die Inhalte dieser Seiten.

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Meist arbeitete er in großen Büros, mit seinen Kollegen sanierte er einige der Prachtbauten Unter den Linden. Eine Ambition, sich mit eigenen Entwürfen ins Stadtbild einzuschreiben, hatte er nicht. Der Beruf ermöglichte es ihm, seine beiden Leidenschaften zu finanzieren: das Reisen und das Tauchen. Zusammen mit seiner Frau oder Freunden bereiste er alle Kontinente außer die Antarktis. Am Wochenende unternahm er Ausflüge nach Wittenberge oder Prag, überall führte er die Mitreisenden mit architektonischen Wissen durch die Stadt. Nach der Rente fuhr er in sächsische und brandenburgische Dörfer, um dort in Kirchenbüchern Familiengeschichte zu recherchieren. In der Corona-Zeit war es mit dem Reisen erstmal vorbei.

Jürgen Riedel und seine Frau genossen die Zeit mit ihrem Kater und ihrer Tochter, die sie häufig besuchen kam. Fast täglich machte Jürgen Riedel Fahrradtouren. Nach einem Unfall musste er im Februar ins Krankenhaus, nichts Schlimmes. Als auf seiner Station Corona ausbrach, wurde er vorzeitig entlassen. Zu Hause steckte er seine Frau an. Zwölf Tage nach seinem positiven Testergebnis ist er auf der Intensivstation gestorben. Er hatte schon einen Impftermin, zwei Wochen später.